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“Ich erlebe die Sitzungen bei Regine Unruh als etwas ganz Besonderes, und dabei kenne ich bereits vielfältige Ansätze der Körper- und Energiearbeit. Regine gelingt es, einen Raum zu schaffen, in dem auf sanfte und doch so spürbare Weise Veränderungen geschehen. Für mich sehr deutlich ist die tiefe Entspannung, die über einen reinen Wellnesseffekt hinausgeht. Es fühlt sich an wie ein Loslassen und Neustrukturieren auf Zellebene. Fasziniert bin ich von der genialen Kombination mit der 2-Punkt-Methode – gelebte Quantenphilosophie! Nach jeder Sitzung ist für mich wahrnehmbar, dass sich auch geistig-seelisch etwas positiv ausgerichtet hat, dass Altes gehen konnte und Neues eingeströmt ist, so dass ich immer mehr in die eigene Balance komme. Vielen Dank, Regine!                       L.S. Januar 2012 München

 

Dear Regine,
Thanks a lot for following up. First of all, I really enjoyed the session, and I have recommended it to various friends. It was very powerful, friendly, funny and professional. I have felt stronger, although I there is still some pain. The positive change is quite subtle, so I cannot tell you with complete certainty what the effects have been, but I do feel a better.

I am applying the technique you showed me about covering the eyes until one no longer sees any lights (from the computer screen). That works well.

I think the single most important effect that I am aware of is that it gave me hope that my pains can be addressed, and that nurturing sane energies in my body is really powerful. Also, it was very interesting to hear your positive perspective about living in C. (happiness, fun etc), because I was a bit tired of C. when I talked to you.
P.V. IT Consultant, 27 years September 2007

 

My experience with my first craniosacral treatment was both pleasant and, I believe, beneficent.
It was a feeling of deep relaxation, and I felt my sinusitis being affected; strangely enough most strongly when the feet were touched.
I felt in a way more healthy, and when I sat down in my car afterwards I found that the back had to be repositioned as if I had added a few centimetres to my height. The back had been straightened, and I had not mentioned anything about back problems!

The sinusitis is much better, and I have noticed less back pains. The back was straighted up after the last treatment. The lungs seem to work better, and I’m generally in better shape.

I think that you have managed to reach another level, as I am now able, at least to some degree to correct the way I’m keeping my body and the way I feel. The two are connected, The sinusitis is almost OK again, and although I still can feel the upper back/neck, this pain disappears when I relax the shoulders and straight the back.
MHB, retired businessman, Oslo Norwegen

 

Treatment of long lasting bodily based melancholy

Indeed, surgery of hip dislocation as an experience for a three year old boy is the real and fantasized beginning of my life. Who can tell what really happened?
Left without parents, forced to lie still for months at a time, learning to walk and run for the second time.
57 years later – by the invitation of Craniosacral balancing – the body remembers the beginning optimism of childhood and it learns to move while walking for the third time around. Legs to stand on.
Hips to play with, fear of losing ground set aside. Courage is brought alive instead of the hesitation of middle age – remember the little boy.
Most striking is the dissaperaring of resignation as the centre of the melancholy – a blessure of natural narcissism empited of its poison – while moved by the “technique of non-technnique” of the deeply empathic CB therapist.
Spontaneous pleasure of the body invitied to change by its natural resources is a half miracle of both the animal and the spiritual side of my – our common being.
The startle respons is losing its grip while breathing becomes less and less of a burden. A growth of mind while growing in real length – such paradox?
Particulars of CB being full of surprises: Emptying of pain in scars and the softening of tissues, the warmth of sexual energy coming from the joy of optimism – helped by the wisdom of melancholia. Slowly the textures, the voices, the light of others grows closer.
CB – a healing therapy helping me the boy come to grips with fate. What more could therapy bring? Gratitude.
P.J.I., Psychologist, Oslo Norwegen

 

Eva, freie Grafikerin (35 Jahre alt) suchte Abhilfe für ihre chronischen Nackenverspannungen, die in immer kürzeren Abständen fließend in eine mehrtägige Migräne übergingen. “In den Sitzungen lief mein Kopf meistens erst einmal auf Hochtouren, aber irgendwann fühlte ich mich dann plötzlich völlig schwerelos und schmerzfrei wie wenn mein Körper hypnotisiert wäre. Manchmal schlief ich aber auch einfach ein.” Die Nackenbeschwerden waren schon nach der ersten Behandlung leichter, kamen aber nach zwei Wochen wieder. Sie ging weiter zur Behandlung, um wenigstens während der Sitzung den Zustand zu genießen, völlig schmerzfrei zu sein, war aber pessimistisch, ob sie ihr Leiden jemals ganz wegbringen würde. Beim dritten Termin weinte sie viel im Bewusstsein um den erschöpfenden Alltagsdruck, der ihr so penetrant wie die Verspannung im Nacken saß. Kindheitserinnerungen kamen hoch, vom Vater der immer Höchstleistung verlangte. “Ich bin kein Mensch, der groß etwas mit Psychologisiererei am Hut hat, aber ich habe gemerkt, wie das einfach hoch kam und da war und irgendwie mit dem Nacken zusammen hing und auch Erleichterung brachte. Danach fühlte ich mich total beschwingt, federleicht, ich konnte es kaum glauben.” Die Frau kam ein halbes Jahr regelmäßig in die Behandlung, war am Ende frei von Migräne und macht jetzt nur noch alle paar Monate Termine, wenn sich durch äußeren und/ oder inneren Druck wieder Verspannungen ankündigen.

 

Wie in Wolkenwatte schweben
eine treffendere Beschreibung fällt mir nicht ein.

Ich liege auf einem Massagetisch mit dunkelblauer Matte, auf dem Rücken ausgestreckt, die Augen geschlossen, mit – ich gebe es zu – neugieriger Erwartung. Erster Eindruck: Mildes Blütenaroma zieht durch den Raum. Zweiter Eindruck: Hände berühren mich an den Fersenballen, dann am Rücken, dann an den Schultern. Weich und sanft als ob ich aus dünnstem Porzellan, ja – als ob ich eine Ming Vase wäre. Zarter ist Berührung nicht möglich. Mit einem Gefühl, als könnten zwei Hände sich auf Wunsch in tausend multiplizieren. Jetzt von wohligem Gefühl zu sprechen wäre banal – ziemlich banal sogar. Dritter Eindruck: Mein Zeitgefühl hat kein Gefühl mehr für die Zeit. Liege ich hier schon seit einer viertel Stunde oder einer halben, ist es sogar eine Stunde? Statt dessen ein Gefühl das mich machen möchte, das Universum zu umarmen. “Ich liebe die ganze Welt und die ganze Welt liebt mich.” Bilder ziehen in mir hoch, ich sehe mich selbst als kleines Kind in einem Kinderplanschbecken planschen. Und dann kommen diese Wolken, Wolkentürme, wie man sie manchmal vom Fenster eines hochfliegenden Flugzeugs aus sieht. Sie kommen mit diesen Händen, die jetzt meinen Kopf zart halten und vom Nacken her umfassen. Ich empfinde mich wie ein ganzer Schwall von Wolkenwassertropfen, der sich zwischen ihnen hindurchspült. Wenn mir jemand zukünftig vom Paradies oder vom Nirvana erzählt, dann werde ich an diese zeitlosen Momente denken und mir vor vorstellen, dass es dort genauso sein mag.

Wie es ist, wenn man aus dem Paradiese zurückkommt? In diesem Fall – großartig! Irgendwann haben diese Hände meinen Kopf losgelassen, ich habe mich gestreckt, bin aufgestanden, bin nach Hause gegangen. Mir waren auf ganz leise Weise alle Bäume und alle Menschen ganz nah’ und ganz lieb. Alles, was vielleicht an Sorge, Schmerz und Sehnsucht in mir schlummerte schien, nein – war wie los-, wie aufgelöst, so wie Wolken Platz für blauen Himmel machen.
H.U. Klient, männlich, Schriftsteller

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