Erkenntnisse der Quantenphysik

Die Erkenntnisse der Quantenphysik sind

• die Unschärferelation

• die Quantenverschränkung

• der Beobachtereffekt und

• die Nicht-Lokalität

1      Unschärferelation

Ein Elektron befindet sich während der Rotation um den Atomkern überall gleichzeitig. Es «verschmiert » förmlich, wenn man sich dies in einer Schale vorstellt (Alternativ-Nobelpreisträger H.P. Dürr) oder es stellt ein unscharfes Wellenpaket dar, wenn es nach Physiker Louis-Victor Broglie geht.

2      Quantenverschränkung

Als Quantenverschränkung bezeichnet man alle Quantenobjekte, Elektronen, Photonen, Neutronen, Protonen, Tachyonen und Elementarteilchen, die jemals Masse oder Energiekontakt miteinander hatten. Sie sind damit miteinander verbunden bzw. quantenverschränkt. Alle bewussten Wesen könnten daher, wenn sie wollten – unverzüglich miteinander kommunizieren. Alles, aber auch wirklich alles ist mit allem verbunden (US-Physiker John Archibald Wheeler). Dies hat beispielsweise der Physiker Anton Zeilinger in seinen Informationsaustausch-Experimenten auch eindrücklich nachgewiesen (Photonenspaltung, Verhalten des Zwillingsphotons: trotz Entfernung zum Geschwister war dies immer synchron). Etwas Vorahnen, ein Gefühl im Bauch, dass etwas passiert sein könnte, sind Phänomene, die heute durch den Verschränkungseffekt erklärbar sind.

Da alles im gesamten menschlichen Organismus auch quantenverschränkt ist, kommunizieren somit alle Körperzellen mit unendlicher Geschwindigkeit pausenlos miteinander. Für die Medizin bei ihrem diagnostischen und therapeutischen Eingreifen wird dies (noch nicht) berücksichtigt. Denn jede Information eines Gedankens oder eines Gefühls ist in jeder Körperzelle unmittelbar im Moment des Entstehens präsent und wirksam.

3      Beobachtereffekt

Als den Beobachtereffekt bezeichnet man die direkte Beteiligung des Bewusstseins, welcher aus beliebigen Möglichkeiten erst überhaupt eine Wirklichkeit entstehen lässt. Das sind keine faulen Zaubertricks, das ist die harte Wirklichkeit der Quantenphysiker. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass Absicht und Bewusstsein, sprich die Erwartung des Forschers, des Mediziners, des Beobachters, des Anwenders das Ergebnis eines jeden Experiments maßgeblich beeinflussen (John Wheeler, Physiker).

 

4       Nicht-Lokalität

Unter Nicht-Lokalität versteht die Physik, dass ein Atom oder ein subatomares Teilchen nicht nur an einem Ort, sondern an mehreren Orten gleichzeitig sein kann. Natürlich lässt sich dies in einer dreidimensionalen Betrachtungsweise schwer vorstellen. Aber nur solange wir daran festhalten, dass Materie fest ist. Unsere gesamte Naturwissenschaft stützt sich auf die fünf Prozent sichtbare Materie, die nach dem Physiker Carlo Rubbia, der für seine Beweise 1984 sogar den Nobelpreis erhielt, nur zu einem Milliardstel aus Masse besteht, der Rest aber Vakuum ist– dunkle, unsichtbare Nicht-Materie!

 

Es ist daraus zu schließen, dass der Mensch eben nicht nur ein materielles, sondern auch ein seelisches und geistiges Wesen ist. Über die Grenzen seiner dreidimensionalen, physischen Existenz hinaus befindet er sich gleichzeitig in weiteren Dimensionen. Heute ist bekannt: die Schöpfung besteht ohne Zweifel aus «Geist und Materie». Beide sind nach den Erkenntnissen der Quantenphysik eine Einheit. In Wirklichkeit kann Materie und Geist niemals getrennt sein – aber das Geistige geht dem materiellen stets voraus. Materie ist wie geronnener Geist (Rudolf Steiner).

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